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ein abend bei stayfriends. wie erschreckend es ist, was die zeit aus uns macht. wie sich die wunden, die uns geschlagen wurden und die wir selbst schlugen, in unseren gesichtern, unserem blick, aber auch in frisuren und ihren wechseln, in narben, bärten und bartversuchen niederschlagen. wie die gesichter und körper derer, mit denen wir gemeinsam im erdkundeunterricht saßen, auf klassenfahrten johnny walker tranken, den wir unterm bett versteckten, bereitwillig auskunft geben. wie wir mit unseren datensammlungen und nachaußenstülpungen privatester dinge eine dicke, fette, asphaltierte straße in die hölle bauen, aus der schon jetzt dämonen uns entgegenkriechen, auf der suche nach unserem nucleus. einzelne springen noch ab, radieren ihre straßen wieder aus, andere legen irrwege, doch die meisten werden überrannt werden, schon bald.
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everything's gone green |